sprach die Oberbürgermeisterin. Und es wurde Licht. Und die Niedersedlitzer sahen, dass das Licht gut war!
Die Oberbürgermeisterin hat Niedersedlitz nicht im Dunklen stehen lassen. In letzter Minute hat sie in den Streit um die Beleuchtung im Wohngebiet rund um den Niedersedlitzer Platz eingegriffen und entschieden, dass die Stadt bis auf Weiteres die Kosten dafür übernimmt. Die DREWAG hatte zu diesem Zeitpunkt den Schalter bereits umgelegt und die Beleuchtung abgeschaltet. Dies wurde mit der Nachricht aus dem Rathaus umgehend rückgängig gemacht.
Gut zu wissen, dass es im Rathaus wenigstens eine Person gibt, der die Sicherheit ihrer Bürger wichtiger ist, als das Spalten von Haaren.

Endgültig geklärt ist der Streit allerdings damit noch nicht. Aus Sicht der Vermieter- und Eigentümergemeinschaften liegt der schwarze Peter jedoch eindeutig bei der Stadt. Diese weigert sich mit fadenscheinigen Ausreden beharrlich die Anlage zu übernehmen, obwohl das bereits beim Bau des Wohngebietes 1994 so festgelegt wurde. Seit 2010 ist die Stadt Eigentümer der Straßen, von der dazugehörigen Beleuchtung will sie jedoch nichts wissen.

 

 

 

 

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