Die beiden Straßen befanden sich ursprünglich auf privaten Grund und Boden und dienten dem Anwohnerverkehr innerhalb des Wohngebietes. Diese als Eigentümerweg eingestuften Straßen waren zwar öffentlich, Baulastträger war jedoch der Grundstückseigentümer. Bereits 2009 wurden die Straßen per Vertrag an die Stadt übertragen.
Nun ist geplant die beiden Straßen als Ortsstraßen einzustufen. Damit soll die Stadt Dresden nun auch Träger der Straßenbaulast und Inhaber der Verkehrssicherungspflicht werden.
Bleibt zu hoffen, dass damit ein bizarrer Streit um die Zuständigkeit für die Straßenbeleuchtung endgültig geklärt wird, der vor 8 Monaten darin gipfelte, dass die DREWAG das öffentliche Licht abdrehte.

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