Weder Wald noch Schlösschen, stattdessen Wind und Mühle – die Erneuerung der Brücke über den Niedersedlitzer Flutgraben im Zuge der Windmühlenstraße ist dennoch ins Stocken geraten. Das ursprünglich geplante Ende der Baumaßnahme am 7. November konnte nicht gehalten werden. Niedersedlitzer Autofahrer müssen nach wie vor mit einer Umleitung vorlieb nehmen.
Wie das Dresdner Straßen- und Tiefbauamt jetzt bestätigte, ist das beauftragte Bauunternehmen Lobisch aus Dreiheide in Zahlungsschwierigkeiten geraten und hat erklärt, dass es das Bauvorhaben nicht mehr beenden kann. Der Firma wurde daraufhin fristlos gekündigt. In der Folge musste die Stadt erst mit einem Nachunternehmer verhandeln, der die Brückenbaustelle nun fertig stellen soll. In der Stadtverwaltung geht man – momentan – dennoch von einer Verkehrsfreigabe noch in diesem Jahr aus. 

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